Regeneration der Mitochondrien – Zellenergie

Regeneration der Mitochondrien –

Zellenergie

Mitochondrien sind die Energiekraftwerke der Zellen. Jede Zelle besitzt Tausende dieser so wichtigen Zellorganellen, eine Muskelzelle z. B. ca. 3000. In den Mitochondrien wird 95% der Körperenergie produziert, was von entscheidender Bedeutung für unser Leben und den Erhalt von Gesundheit ist.

Im Laufe des Lebens kommt es aber zu einer signifikant zunehmenden Schädigung der Mitochondrien durch Oxidation. Virusinfekte, intrazelluläre Bakterien (wie z. B. Borrelien, Chlamydien und Mykoplasmen), elektromagnetische Strahlung und andere Stressfaktoren können die Funktion der Mitochondrien beeinträchtigen. Leider ist die Regenationsfähigkeit der Mitochondrien von Natur aus schlecht. Sie besitzen eine eigene DNA, die über weniger Reparaturmechanismen verfügt als die DNA im Zellkern. Geschädigte Mitochondrien bleiben uns also in den Zellen erhalten und reproduzieren sich sogar schneller und häufiger als gesunde Mitochondrien, da sie durch die Schädigung ein kleineres Genom haben. Im Laufe des Lebens nimmt also die Anzahl geschädigter Mitochondrien kontinuierlich zu.

Die Folge dieser mitochondrialen Dysfunktion ist eine Abnahme der zellulären Energie, was wir in Form von Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, nachlassender Muskel- und Sehkraft, verminderter Elastizität und Straffheit der Haut auch spüren.

Eine reduzierte zelluläre Energie ist darüber hinaus neben der Genetik der wichtigste Faktor für die Entstehung chronischer Erkrankungen. So lange wir die Zellenergie in einem optimalen Bereich halten, können Genmutationen erkannt und die Entstehung von Erkrankungen in den meisten Fällen verhindert werden. Dies ist der zentrale Baustein für ein möglichst langes und gesundes Leben.

Unser Therapiekonzept zur Regeneration geschädigter Mitochondrien

Unser Therapiekonzept zur Wiederherstellung der vollen zellulären Energie durch Regeneration der Mitochondrien besteht aus 3 Elementen:

1. Ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen, Immunmodulatoren und Antioxidantien wie Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen (siehe Bausteine 1 und 2). Diesen Therapieansatz gibt es in der mitochondrialen Medizin schon länger. Als Grundlage der Therapie ist er wichtig, reicht aber unserer Erfahrung nach nicht aus.

2. Beseitigung von Belastungen durch Schwermetalle (Baustein 3) und Therapie chronischer Infektionen wie z. B. der chronischen Borreliose oder einer chronischen Aktivierung von Epstein-Barr-Viren (EBV).

3. Gezielte Eliminierung geschädigter und wenig funktionsfähiger Mitochondrien und Beschleunigung der Vermehrung gesunder Mitochondrien. Dies erreichen wir durch die intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT). Durch das Wechselspiel aus kurzzeitigem Sauerstoffmangel und kurzzeitiger Sauerstoffgabe oberhalb des normalen Gehaltes in der Einatemluft sterben geschädigte Mitochondrien ab (Mitoptosis). Gesunde Mitochondrien schützen sich im Sinne eines Trainingseffektes durch Bildung von antioxidativen Enzymen und bekommen einen ausgeprägtem Teilungsreiz.

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