LÖSEN PSYCHISCHER BLOCKADEN UND GLAUBENSSÄTZE

Lösen Psychischer

Blockaden und Glaubenssätze

Viele Symptome wie Erschöpfung und Depressivität werden von den allermeisten Ärzten dem Bereich Psyche und Psychosomatik zugeordnet. Häufig werden sog. Antidepressiva und stützende Gesprächstherapien verordnet. Viele Patienten profitieren davon aber letztlich nur wenig, abgesehen davon, dass es ihnen in einer schwierigen Lebenssituation gut tut, jemanden zum Reden zu haben.

Das relativ neue und faszinierende Forschungsgebiet der Psycho-Neuro-Endokrino-Immunologie erforscht die Wechselwirkungen zwischen zellulären Vorgängen und psychischen Erscheinungen

Seit vielen Jahren machen auch wir die Erfahrung, dass vor allem dem Symptomenkomplex Erschöpfung, Depressivität und Ängstlichkeit häufig bisher nicht entdeckte körperliche Ursachen zu Grunde liegen. Es gibt eine ganze Reihe von Mangelzuständen, die primär abgeklärt werden müssen: Eisen, Vitamine und v a. Hormone (DHEA, Pregnenolon, Östrogen, Testosteron, Progesteron) und Neurotransmitter wie Serotonin (siehe Serotonin-Defizit-Syndrom). Aber auch eine chronische Entzündung und Zellstress sowie eine Belastung mit Schwermetallen müssen differentialdiagnostisch miteinbezogen werden.

Auf Ebene der biologischen Systeme haben eine chronische Dysbalance des vegetativen Nervensystems, eine mitochondriale Dysfunktion und Veränderungen des Darm-Mikrobioms ebenfalls erheblichen Einfluss auf die Psyche.

Wer sich also gut ernährt, sich genügend bewegt und ausreichend schläft, wer weder Mangelzustände, Entzündungen oder Belastungen mit Schwermetallen hat und über funktionsfähige biologische Systeme verfügt, kann sich in aller Regel über ein stabiles Seelenleben freuen.

Davon abgesehen gibt es schwere, meist frühkindliche Traumatisierungen, die von professioneller psychologischer Seite aufgearbeitet werden müssen. Diese Traumatisierungen führen aber ihrerseits zu erheblichen Veränderungen in den biologischen Systemen und zu Verschiebungen im Hormon- und Neurotransmitterbereich (z. B. Serotonin), die parallel zur Psychotherapie angegangen werden müssen.

Ein wichtiger Aspekt sind noch Glaubenssätze, die uns im Leben begleiten und einschränken.

Glaubenssätze sind im Unterbewusstsein verankerte negative Überzeugungen, die meist in der Kindheit aus dem sozial prägenden Umfeld erworben werden. Diese unbewussten negativen Überzeugungen sind sowohl für die Verbesserung als auch für den Erhalt von Gesundheit genauso wenig zielführend wie für das Leben an sich.

Zur Aufdeckung und Auflösung von Glaubenssätzen kooperieren wir mit einem Netzwerk von Coaches, erste Impulse bekommen Sie aber schon von uns, z. B. durch Hinweise auf entsprechende Literatur und Kurse.

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