Detox – Umweltmedizin

Detox – Umweltmedizin

Im Laufe des Lebens nehmen wir z. B. über die Nahrung, über Industrie- und Autoabgase, über Zahnfüllungen (z. B. Amalgam), Kosmetika und über das Rauchen Schwermetalle auf und speichern sie im Körper (z. B. im Fett- und Bindegewebe, in der Muskulatur, in den Knochen, in den Organen aber auch im zentralen und peripheren Nervensystem).

 

Neben der Aufnahme von Schwermetallen können auch Entgiftungsstörungen eine große Rolle spielen. So liegen bei ca. 46% der deutschen Bevölkerung sog. genetische Polymorphismen der Entgiftungsenzyme vor. Es kann also durchaus sein, dass es bei gleicher Exposition mit Schwermetallen über die Jahre beim einen zu einer Anreicherung von Schwermetallen im Gewebe und in den Organen kommt, während der andere diese Schwermetalle recht gut ausscheiden kann.

 

Schwermetalle haben viele negative Auswirkungen auf den Organismus: Sie

  • stören die biochemischen und biophysikalischen Eigenschaften der Zellen und der Matrix
  • führen zur Bildung freier Radikale
  • schädigen die Mitochondrien
  • blockieren Enzyme
  • sind krebserregend
  • behindern Reparatur- und Regenerationsprozesse
  • stören die Immunfunktion
  • behindern die Zellkommunikation

 

In der Folge kann durch eine chronische Schwermetallbelastung die Entstehung einer Vielzahl chronischer Erkrankungen begünstigt werden:

  • neurodegenerative Erkrankungen wie z. B. Demenz, M. Parkinson, ALS, Polyneuropathie, Multiple Sklerose
  • schneller Abbau der kognitiven, sozialen und motorischen Fähigkeiten im Alter, beschleunigter Alterungsprozess
  • Krebserkrankungen
  • Allergien und Autoimmunerkrankungen
  • Depressivität und chronische Erschöpfung
  • Bluthockdruck und Gefäßverkalkungen
  • Chronische Infektionen

 

Bei der ersten Ausleitung mit insgesamt 4 Infusionen (Detox 4) innerhalb einer guten Stunde (Ca-Na-EDTA, S-Acetyl-Glutathion, ProcCluster-Procain, DMPS) nehmen wir nach dem Protokoll der Deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie eine Urinprobe und lassen diese in einem umweltmedizinischen Speziallabor untersuchen. Diese Untersuchung ist die einzige klinisch aussagekräftige Methode zum Nachweis einer chronischen Belastung mit Schwermetallen. Im Blut werden lediglich akute Belastungen nachweisbar.

 

Bei vermehrter Ausscheidung von Schwermetallen nach o.g. Infusionen (Detox 4) folgen weitere Ausleitungen nach dem gleichen Protokoll bis keine hohen Mengen an Schwermetallen mehr ausgeschieden werden. Nach 6-10 Detox-Therapien wird die Analyse im Urin wiederholt, um den Behandlungsfortschritt zu dokumentieren.

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